3. Jul
mi:fusion 2.1.1

Die Updatezyklen scheinen sich mal wieder zu verkürzen. Wir sind bei Core 0.8.27. Der Changelog sieht wie folgt aus:
– ICQ: Fixed status when AIM support enabled
– MSN: Updated WLM 10 detection
– MSN: Fix infinite loop
– Yahoo: Fix empty “Nick” issues
– Yahoo: Fixed client version detection
– Yahoo: Fix issues with Yahoo! Japan
Und die Mi:Fu Änderungen so:
Mi:Fusion Changelog:
v. 2.1.1 – 02.07.2010
+ Core 0.8.27 (diverse Bugfixes)
+ Plugin Updates: Tabsrmm 2.2.1.21
+ Übersetzung für StopSpam Frage/Antwort nachgereicht.
Und nicht vergessen. Mi:Fu nutzt seit geraumer Zeit ICQJ.
Wie uns zu Ohren gekommen ist, wird es auch nicht mehr allzulange dauern bis die 0.9 final veröffentlicht wird.
Zwar sind wir dort erst bei Build #11, statt wie den gewohnten Builds 30 – 40, aber unsere Informationsquelle klang ziemlich sicher ;-) Wir werden uns also in der nächsten Zeit auch vermehrt dieser Version widmen. Ein Preview wird es sicherlich auch wieder im Dev-Blog geben. Also immer schön die Augen offen halten.







am 3. Juli 2010 um 19:25
7854
Keine Probleme beim updaten, wie (fast) immer =)
am 4. Juli 2010 um 01:15
7855
Auch auf die Gefahr hin dass ich nerve würde mich mal interessieren wann denn eurer Updater kommt? Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.
am 5. Juli 2010 um 16:13
7882
Nee nervst net Horsti. :-)
Und gespannt bin ich auch… ob das alles ohne Probleme funzt. Grad weil er Änderungen am System automatisch vornimmt will ich hier besondere Sorgfalt walten lassen bevor es zum Massenabschuss kommt. Da in nicht allzu ferner Zukunft der Core 0.9 (Miranda Fusion 3.0) bereits erscheinen wird werden wir den Updater-Launch damit verbinden.
Leider hab ich nicht soviel Freizeit wie ich gerne hätte so daß es immer wieder Verzögerungen gab, abgesehen von einigen technischen Hürden. :-/
Aber diese Woche hab ich wieder mal mehr Zeit da ich krankheitsbedingt an mein Zuhause gefesselt bin. Also…
…work is in progress… :-)
mfG
am 5. Juli 2010 um 17:32
7895
Änderungen am System? o.O
Müssen die sein, wo es doch eine portable Version gibt?
am 5. Juli 2010 um 18:42
7903
Na klar. Bootlogo ändern, neues BIOS flashen, Windows Sounds an Miranda anpassen… :-)))
Nein mit System meine ich Miranda Fusion. Bloß bisher updatet jeder eigenverantwortlich “per Hand”. Mit dem Autoupdater geschieht das dann, wie der Name schon sagt, automatisch. Da sollte dann wirklich nix schief gehen.
Für dei Portable gibt es den Updater nicht, wie auch Configurator und die anderen Zusatztools mit der Portable nicht funktionieren…
mfG
am 5. Juli 2010 um 21:18
7925
@Highcoder
Gut Ding will Weile haben. Ich werde geduldig warten :-)
Auf jeden Fall noch gute Besserung.
am 6. Juli 2010 um 11:49
8000
Was ich damals (als ich MiFu anfing zu benutzen) lustig fand war, dass der Configurator sehr wohl funktionierte, wenn man MiFu installiert hat und dann die Portable selbst draus gemacht hat, z.B. mit dem Configurator – der wahr dann nämlich noch mit im Portable-Ordner drin. Aber nach einem zip-Update gings dann nicht mehr.
am 6. Juli 2010 um 12:36
8001
^^ Nobody is perfect.
Der Unterschied zwischen Portable und Install ist der dass bei der Install Registryeinträge benötigt werden und dass der Profilordner NICHT im Programmordner ist sondern (da wo er hingehört in Windows) in %appdata% ist.
Der Portable-Modus ist tatsächlich nur für die die ihr Miranda Fusion wirklich auf USB-Stick o.ä. “mitnehmen”.
Das das bei dir so (halb) funktionierte war klar, da vorher durch die Setup alle nötigen Registryeinträge geschrieben wurde. Somit hast du zwar ne Portable erzeugt, aber im Prinzip war´s doch ne Setupversion. Deshalb erschließt sich mir der Sinn auch nicht bei leuten die die Portable ausschließlich auf dem Hauptsystem nutzen und dann meckern das die Zusatztools nicht funktionieren.
Ich kenn das Argument “mann wolle nicht das sich das Programm hier und dort “reinschreibt”". Kann ich verstehen denn es gibt wirklich Software die es A.) maßlos übertreibt und B.) nach ner Deinstallation die Hälfte stehen lässt.
Bei Miranda Fusion ist dies aber nicht der Fall. Es sind Einstellungen, Versionsnummer (wichtig für Updater und Pakete), Installationspfad und ein paar andere Dinge ind die Registry geschrieben. Genau dafür ist sie ja auch da. Ohne diese Einträge funktionieren die Zusatztools logischerweise nicht da sie diese abfragen. Und nach ner uninstall sind die alle wieder weg. Ich schwör…!
mfG
am 6. Juli 2010 um 17:32
8004
Ich sehe grad, dass ich das direkt antworten vergessen habe..
Naja, zu spät.
Bei mir ist das mehr durch Zufall entstanden. Ich habe die Portable erzeugt, als ich meinen Lappi gekauft habe und die Setup dann deinstalliert. Der Configurator ging dann bis zum besagten Update trotzdem noch, obwohl der Profil-Ordner ja mit entfernt wurde (glaube ich jedenfalls, dass die Deinstallation das abgefragt hatte).
Naja gut, zurück zum eigentlichen Anliegen: Kann man diese Registry-Einträge nicht als Werte in eine ini-Datei packen, so dass solche Dinge von dort ausgelesen werden? Die kann ja theoretisch auch (evtl. “versteckt”) in einem MiFu-Only-Unterordner sein. Und den Pfad zur miranda32.exe kann man ja auch beim Updater manuell angeben bzw. wenn man den aus Miranda direkt aufruft sollte er das ja sowieso wissen.
am 6. Juli 2010 um 17:41
8005
Könnte man theoretisch.
Jetzt aber mal ne Frage von mir: WARUM?!
Ist nicht rethorisch sondern ich würd wirklich gern mal den Grund wissen.
am 6. Juli 2010 um 21:32
8006
Naja. Erstmal würde ja wirklich gar nichts in der Registry stehen. Pseudo-Tuning-Tools können dort nichts versauen und Möchtergern-Pro-User auch nicht. Und wenn dochmal jemand ankommt, dass der Configurator (oder ein anderes Zusatztool) nicht funktioniert, dann kann man die Registry sofort ausschließen und auf die Default-Ini-Datei verweisen (die ja jeder ad hoc finden sollte) – er solle mal den Inhalt posten oder die Standard-Datei reinkopieren. Macht den Support denke ich ein wenig leichter.
Zweitens würden auch die Portable-Nutzer in den Genuss der Zusatztools kommen. Speziell den Configurator mit seiner quasi 1-Click-Backup-Funktion vermisse ich schon ein wenig.. Ich glaube dort konnte man sehr detailliert auswählen, was man sichern wollte – das kann man ja vlt. noch weiter verfeinern.
(Wobei mir grad auffällt: Müsste im Hauptmenü nicht ein Exportieren-Eintrag bei Einstellungen, Profildatei-Editor++ und Importieren sein? o.O )
Das wären jedenfalls meine beiden Gründe.
am 6. Juli 2010 um 23:45
8008
Klingt erstmal vernünftig, sind aber Pseudogründe. Weshalb nutzt du eigentlich die Portable?
Ich hol jetzt mal ein wenig aus. Der Hauptgrund ist der das wir uns an die Programmierrichtlinien in Windowsumgebungen halten wollen. Das wurde in der Vergangenheit versäumt und DER HAUPTGRUND schlechthin warum 90% der Software die auf XP geschrieben war nicht unter Vista/7 lief. Dabei existierten diese Regeln schon unter Windows 2000. Nur kein Schwein hielt sich dran was dann spätestens unter Vista Probleme machte. Persönliche Einstellungen, Daten etc. haben NICHTS im Programmordner zu suchen sondern nur das Programm. Außer der Admin hat eigentlich auch NIEMAND Schreibrechte im Programmordner so dass es eigentlich auch nicht möglich ist das im Userbetrieb jemand dort Einstellungen, Verläufe etc. (profil.dat oder deine favorisierte default.ini) ablegt oder ändert. Unter XP war leider standardmäßig erstmal jeder Admin. Das war DIE GRÖSSTE SICHERHEITSLÜCKE SCHLECHTHIN!. Das dies nun “behoben” wurde war allerhöchste Zeit und ist gut so.
Aber so mussten auch wir, wie alle anderen Softwareschmieden (ganz besonders Spiele waren schwarze Schaafe die ihre Spielstände und Settings dort speicherten), umdenken und uns anpassen.
D.h. Dateien die sich änderten, wie DB´s, Configdateien, Dateien mit userspezifischen inhalten haben und hatten schon immer ihren Platz in %appdata%.
Ok… man könnt ja eben dort ne .ini schreiben. Wobei da das Konzept “alles in einem Ordner” eh schon hinfällig wäre. Also warum Registry und nicht .ini für die Fusion Settings?
Kurz: Dafür ist Registry da!
Länger: Die Registry ist nix als ne große Datenbank wo so ziemlich alle Einstellungen und sonstige Werte von Windows hinterlegt sind. Auch “Fremdsoftware” darf bzw sollte dort diesen “kleinkram” (is nur Text) ablegen. Einer der Gründe, und zwar ein gewichtiger, ist der das Problem der kleinsten Zuordnungseinheit auf dem Datenträger (meist Festplatte). Die größe auf einem handelsüblichen NTFS Systems einer Zuordnungseinheit beträgt 4096 bytes. Die größe der Fusion einträge in Textform lediglich um die 300 bytes. D.h. es würden lediglich etwa 8 % des Speichers genutzt. Da 4096 bytes aber die kleinstmögliche Einheit ist bleiben die restlichen 92% UNGENUTZT. Es ist nicht möglich sie zu nutzen. Dieser Rest wird auch “Slack” genannt. Würde das nun jedes Programm, jeder Dienst, jeder Prozess etc.. so machen Wäre im nu deine Platte voll. Heute ist Plattenplatz in rauhen Mengen da aber unter Win2k damals verhältnismäßig wertvoll.
Kannst ja mal selber testen. Erstell ein neues Textdokument (.txt) schreib rein “Miranda Fusion ist geil!” und speichere es. Rechtsklick auf Eigenschaften und schau dir mal die Dateigrößen an. Entscheidend ist die Größe auf dem Datenträger!!!
Bei einer einzigen Großen Datei, der Registry hast du dieses Problem nicht!
Viele viele kleine Dateien machen ein System langsam… mach mal ne 600MB ZIP datei auf deinen USB-Stick und einmal 600MB mit Kleinkram wie Textdateien usw… schon beim draufschieben merkst du den Unterschied.
Außerdem ist der Uninstall Eintrag ebenfalls in der Registry, womit der User das Programm unter Systemsteuerung->Programme deinstallieren restlos entfernen kann.
Die Idee hinter dem MakeItMobile knopf war auch nicht der dass man eine “DauerProtable” erzeugt sondern das man seine Fusion Installation auf seinem Hauptsystem hat und bei Bedarf auf Knopfdruck (z.B Heut geh ich auf Dienstreise und will abends MEIN Miranda haben) MEINE Persönliche Portable mitnehmen zu können. Hinterher muss ich nur wieder die Verläufe importieren, was aber mit dem neuen DB System unter unter Mi:Fu 3.0 hoffentlich auch anders wird.
Die ganzen Fusiontools sind auch so geschrieben das sie quasi “aussenrum” programmiert sind und selber NICHT mit Miranda interagiert, so dass für den laufenden Betrieb von Miranda nicht noch mehr Plugins und somit potentielle Fehlerquellen hinzukommen. Sollte eins unserer Tools versagen kann ich Miranda selbst immer noch starten! Es sind also 2 komplett separate Zweige!
Und das mit dem Registrycleantools… die cleanen woanders aber bestimmt net im Miranda Fusion Key, und ob der Möchtegernpro nun im MirandaKEY oder in der MirandaINI rumfummelt ist egal. Leuchtet ein oder?
Sind also ein Haufen gründe für die Setupvariante.
Nun würd ich gern mal die Gründe wissen die für die Portableversion sprechen und NICHT Pseudoargumente sind, die wenn man Ahnung hat jeder Grundlage entbehren und nur dem Laien, geschmückt mit ein wenig Polemik, einleuchtend erscheinen.
Wie gesagt, die “alles in einem Ordner” Variante klingt verlockend aber entgegen jeder Regularien und ein großes Sicherheitsrisiko. Wer sich auskennt weiß auch warum!
mfG
am 7. Juli 2010 um 12:24
8014
Ich benutze MiFu als Dauer-Portable, weil ich tagsüber mit meinem Laptop in der Uni bin und abends mit meinem Desktop-Rechner online gehe. Den Laptop benutze ich primär zum arbeiten, also eher Office, und den Desktop zum spielen. Es ist mir viel zu aufwendig dauernd, kurz bevor ich den jeweiligen PC ausschalte, alle meine Chatverläufe zu sichern, nur damit ich am anderen PC weiß, was ich vor ein paar Stunden mit wem geschrieben habe, wenn man ggf. darauf zurückkommt.
Darum nutze ich die Portable als Dauerlösung und in relativ regelmäßigen Abständen lade ich mir dann eine frische Portable runter, importiere alle meine Kontakte und Chatverläufe und stelle alles nochmal per Hand ein, um evtl. Konfigurationsfehler der alten Version auszuschließen.
Klar machen viele Dateien mehr Arbeit. Ich merke das manchmal selber, aber wenn man sein Programm gründlich aufbaut, dann kann man das größtenteils vermeiden – behaupte ich zumindest. 4KB zusätzliche für eine Konfigurationsdatei eines ganzen Programmes nehme ich gerne in Kauf, wenn ich dann dafür weiß, dass es sich nicht im Sytem verbreitet.
Ich habe irgendwie eine Abneigung gegen Programme, die sich zu sehr verteilen – sicher auch, weil ich selbst schon einige male “Opfer” mangelhafter Deinstallationsroutinen geworden bin (wie vermutlich jeder), z.B. wo ich mal ein Spiel aus der Systemsteuerung heraus deinstalliert habe (Eintrag im Startmenü funktionierte nicht) und danach war dann die Uninstaller.exe noch im Windows-Ordner (warum auch immer man die da ablegen musste) und der Programmordner mit ein paar Dateien existierte auch noch, natürlich neben dem üblichen Ordner in AppData bzw. damals warens noch die “Eigene Dateien”. War zu meiner XP-Zeit..
Nunja.. Ist natürlich euer Miranda-Paket und ich bin nur eine Stimme/Meinung unter vielen. Ich fänds halt toll, speziell wegen oben genannten zweiten Pseudogrund, aber ich kann auch ohne leben, ging ja bisher auch. :)
am 7. Juli 2010 um 13:02
8015
:-)
Ich kann deine Gedankengänge sehr gut nachvollziehen, und ich war auch mehr als 1x “Opfer”.
Daher lag mir unsere Deinstallationsroutine auch sehr am Herzen. Sie macht gründlich sauber. So sauber das wir schon anschiss gekriegt haben weil “plötzlich alles weg war!”. Er war der Meinung das seine zusätzlichen Plugins hätten nicht gelöscht werden dürfen. Wie du siehst kann man´s niemanden so ganz recht machen.
Sicher ist es “unser” Paket aber wir machen das ganze ja auch ein wenig für euch. :-)
Unser Hauptanliegen ist es aber dem Laien ein Paket zu schnüren was sich leicht installieren und bedienen lässt. Das beinhaltet auch das wir uns an die allgemein gültigen Regel der Windowsprogrammierung halten müssen um größtmögliche Kompatibilität zu erreichen.
Die Portableversion haben wir eigentlich nur noch aus nostalgischen Gründen für User wie dich z.B.
Aus deinen Worten lese ich nämlich das Du einige Erfahrung im Rechneralltag hast und einigermaßen weißt was du tust und was du wie und wohin zu kopieren hast. Da aber auch grad bei Usern wie Dir nix da ist wo es sein sollte (nicht negativ gemeint) müsste ich in die tools sehr viele Abfragen einbauen nach dem Motto “was wäre wenn, dann, oder doch nicht, dann eben anders…”. Ich denke du weißt was ich meine.
In erster linie machen wir das für die die sich NICHT auskennen.
Aber wenn dir die 1-click-Backupfunktion fehlt kannst du dir doch ne Batchdatei anlegen.
CLS
ECHO *************************************
ECHO * Miranda Fusion Batch Backup v 1.0 *
ECHO *************************************
XCOPY "%APPDATA%/Miranda Fusion/*.*" "%ZIELPFAD%" /E /I /F
PAUSE
Das einfach in ne Textdatei, Zielpfad anpassen, das ganze backup.bat nennen. Müsste funzen…
am 7. Juli 2010 um 14:02
8018
Ich glaube euer Configurator war anders. Man konnte detailliert auswählen was man sichern wollte. Entweder alles per default oder halt genauer, z.B. nur Kontakte mit Nachrichtenverlauf, nur Miranda-Einstellungen, Avatare usw. Kann auch sein, dass mich meine Erinnerung jetzt trügt.. Es ist schon lange her, da ich ja inzwischen nur noch die Portable benutze.
am 7. Juli 2010 um 15:24
8019
Ja die trügt dich. Der wurde noch nie geändert.
Das Einzige was man auswählen kann ist der Zielordner.
:-)
am 10. Juli 2010 um 11:51
8031
Besteht eigentlich eine realistische Chance dass es euren Client irgendwann auch für Android und iPhone geben wird?
Oder ist der Aufwand für einen Port einfach viel zu hoch?
am 10. Juli 2010 um 13:59
8032
Da wir Miranda nicht selbst programmieren sondern “nur” ein vorkonfiguriertes Paket unter dem Namen Miranda Fusion zur Verfügung stellen, wäre es für uns selbst sowieso ein viel zu großes Projekt was man “mal eben” nebenbei machen könnte.
Aber die Chancen stehen auch so eher schlecht da das Miranda Core Team soweit ich weiß selbst auch nicht an Portierungen arbeitet. Ich weiß das man Miranda selbst mit WINE unter Linux laufen lassen kann… aber ich glaub das war´s auch schon. Da ich selbst grad mit Android experimentiere (hab Android auf nem HTC Kaiser, eigentlich ein Windows Mobile PDA) hab ich für Android letztens n netten Client ausprobiert der mich sehr stark an Fusion erinnert hat. Weiß nur nicht mehr wie er hieß (war von nem Russen), ist aber unter den kostenlosen im Market zu finden. Aber wie die meisten war auch er kein Multiprotokoll Messenger sondern nur auf ICQ beschränkt. Wie es für´s iPhone aussieht weiß ich nicht aber ich glaub da wird sich auch was im Store finden lassen.
mfG
am 21. Juli 2010 um 09:38
8075
Hi Leute,
sagt mal, warum kann ich, wenn ich auf einen ICQ-Kontakt rechtsklicke nicht mehr entscheiden ob ich für diesen Kontakt immer sichtbar oder immer unsichtbar bin? Meine Einstellungen zu meinen Kontakten sind beibehalten worden (alte Sichtbar-/Unsichtbar-Einstellungen sind noch da), aber ich kann sie nicht ändern.
MfG
drueckaufplay
am 21. Juli 2010 um 11:19
8076
Doch, du kannst sie noch ändern. Nur geht das jetzt umständlicher.
Klassische Einstellungsansicht -> Status -> Sichtbarkeit
Dort klickst du dann hinter dem Kontaktnamen:
1. für dauerhaft sichtbar: Auf den ersten Punkt
2. für immer unsichtbar: Auf den zweiten Punkt
Diese Punkte sind ganz rechts. Bei bisherigen Einstellungen kannst du ja mal testweise auf das Symbol klicken und dann müsste es sich zum Puntk ändern. Ein erneuter Klick macht es dann wieder rein.
Klick auf Übernehmen ist danach natürlich erforderlich.